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Muskelkraft - Gehirn - Neuromuskuläre Training

Dehnen ist wichitg für unsere Gehirn

Muskeln dehnen? Ja, definitiv. Der effektivste Weg dafür ist Yoga oder Mobilitätstraining, sei es alleine zu Hause, in einem Yoga-Studio oder mit einem Trainer. Ich gehöre zum Team Yoga. Yoga dehnt nicht nur die Muskeln, sondern öffnet auch den Geist, wodurch man entspannter, gelassener und lockerer wird. Unsere Sichtweisen, Problemlösungsfähigkeiten in allen Bereichen und die Lebensfreude nehmen zu.


Damit unser Gehirn und Nervensystem (neuromuskuläres System) nicht nur damit beschäftigt sind, aufrecht zu stehen, obwohl die Oberschenkel im Stehen weiterhin auf ihrer bevorzugten Sitzposition beharren, das Gesäß nicht mehr weiß, wie es sich anspannen soll, und die Bauchmuskulatur nur noch als Organhalter dient, während unser Rücken wie ein Sklave alles ertragen muss - ein Chaos, bei dem jeder Chef in diesem Team einen Burnout erleben würde. Durch Dehnen oder Yoga lernt unser Gehirn, „neue Wege“ zu finden, die Muskeln zu nutzen. Das Dehnen kann schmerzhaft sein, aber es kann auch als ein Gespräch zwischen Gehirn und Muskeln interpretiert werden.


Beispielsweise erfordern der herabschauende Hund, der halbe Spagat (Ardha Hanumanasana) und Parsvottanasana viel Kommunikation zwischen beiden Parteien. Das Gehirn erkundet, was unsere Beine tatsächlich leisten können. Probieren Sie es aus. Meine therapeutische Pflicht ist es, darauf hinzuweisen, dass es sich um einen wohltuenden Schmerz handelt und nicht um einen Schmerz, der das Gefühl vermittelt, gleich etwas zu zerreißen. Wenn jede Muskulatur weiß, was zu tun ist, werden unser Gehirn und unser ICH ( Psyhologiche Trennung zwichen dem geist und dem Körper) nicht mehr überfordert und gereizt, und sie können sich auf andere angenehme Aufgaben konzentrieren.


Physiologie

Muskelkraft ist die Fähigkeit eines Muskels, durch Kontraktion Spannung zu erzeugen, basierend auf dem Gleitfilament-

Mechanismus (Aktin/Myosin). Doch es gibt auch enorme Kräfte, die manchmal freigesetzt werden. Eine Mutter kann

beispielsweise ein Auto anheben, wenn ihr Kind in Gefahr ist, darunter eingeklemmt zu werden. Dafür ist das Protein Titin verantwortlich, das aktiviert wird, wenn ein gedehnter Muskel Kraft aufbringen muss, wie beim Pilates oder Hyrox. Diese Aktivitäten umfassen konzentrische, exzentrische und isometrische Bewegungen. Im Alltag zeigt sich dies etwa beim Umzug, wenn man mit letzter Kraft Kartons trägt, oder im Sport bei Übungen mit Schwung. Pilates und Yoga stärken uns innerlich und äußerlich, auch wenn man nicht unbedingt wie ein Muskelprotz aussieht.


Fun Fact

Der kanadische Fitnesstrainer Craig Ramsay bietet "Weinbegleitung" an, bei der während des Mobilitätstrainings Häppchen gegessen und Wein getrunken wird. Das Interessante daran ist, dass das Dehnen durch die entspannte Stimmung leichter fällt. Wären bei einer Dehnung nur Muskelfasern beteiligt, hätte die Begleitung keinen Einfluss auf die Mobilitätsübungen.

Quelle: GEO Mai 2026, Giulia Enders: Organisch Bild: AI Dieser Artikel dient der Aufklärung und enthält keine Werbung.

A. Vampel I Heilpraktikerin I Neusser Straße 14 I 50670 Köln I info@heilpraktikerin-vampel-koeln.de


 
 
 

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